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Alexandra: Das Ist Meine Mission

Alexandra: Das ist meine Mission

Mein Name ist Alexandra.

Mich bewegt, seit ich mich erinnern kann, die Frage:

Wie funktioniert das Leben eigentlich?

Auf philosophischer und auf körperlicher Ebene, und auch in Bezug auf geistig-seelische und spirituelle Aspekte.

Lange Zeit hat mich das Warum beschäftigt:

Warum haben wir Schmerzen?
Warum sind wir unglücklich?
Warum leben wir überhaupt?
Und welchen Sinn hat das?

Inzwischen hat etwas anderes den Raum dieser Fragen eingenommen:

Was nützt es uns, zu wissen, warum die Dinge sind, wie sie sind?

Dieser Frage geht die moderne Wissenschaft seit geraumer Zeit nach und die Ergebnisse sind meiner Meinung nach zweifelhaft. Da werden Dinge in Frage gestellt, die uns noch viele Lebensspannen beschäftigen werden, bis wir an einen Punkt kommen, an dem es interessant wird. Denn wir fangen sehr weit unten an. Wir untersuchen beispielsweise immer noch die Auswirkungen von Zucker auf unser System, obwohl wir wissen, dass er uns schadet. Aufgrund einiger wissenschaftlicher Erkenntnisse, ja , aber doch viel mehr aufgrund eines rudimentären Bauchgefühls.

Ist es denn tatsächlich so wichtig, nachzuweisen, dass Depressionen, Diabetes, Krebserkrankungen, ADHS und noch vieles mehr tatsächlich Folgen sind einer von vorneherein als unvernünftig zu erkennenden Ernährung?

Wenn wir durch den Zoo gehen, begegnen wir an jeder Ecke diesen netten Plakaten von Eis, Pizza, Pommes und Milchshake mit einem dicken roten darüber gemalten Kreuz und der Warnung, diese lebensgefährlichen Stoffe nicht an die wertvollen Zootiere zu verfüttern.
Am nächsten Kiosk finden wir dann den passenden Aushang eines Eisanbieters, sowie das Angebot Extragroße Pommes Ketchup/Mayo mit 0,5 l Softgetränk für 5 Euro. Verlockend…

Bleibt das ungute Bauchgefühl, wenn wir dann unsere Kinder doch damit füttern.
Aber die anderen machen es ja auch und es ist ja auch noch keiner tot umgefallen davon. (da bin ich mir jetzt nicht ganz so sicher ;))

Auch wenn wir als parents oder grandparents for future die Klimaproteste unserer Kinder unterstützen, meldet es sich. Wenn wir danach ins Auto steigen und nach Hause fahren zum Beispiel. Wenn wir am Nachmittag mit denselben Kindern diskutieren, ob zum Fußballtraining der Bus genommen wird oder der Weg zur Haltestelle zu weit ist bei dem Wetter.

Wir alle wissen, dass wir es nicht perfekt machen können. Wenn wir es versuchen, werden wir zum ungeliebten Besserwisser und können uns nicht einmal mehr selbst in unserem Umfeld ertragen. Was also tun?

Die Wahrheit

Wie wäre es mit ehrlich sein?

Heute so ehrlich, wie das heute möglich ist, und dann jeden Tag ein bisschen mehr?

Wie wäre es mit zugeben, dass wir Angst haben?

Zugeben, dass wir Teil dieser Gesellschaft bleiben wollen und uns deshalb anpassen?
Auch wenn es uns Kopf und Kragen kostet?

Zugeben, dass wir uns hilflos fühlen angesichts der Übermacht von digitaler Meinungsmache, Werbung und dem Keil, den unsere Lebensform zwischen uns und unsere Eltern und Kinder treibt?

Zugeben, dass die fehlende Wärme und Nähe zwischen uns uns zittern lässt vor Einsamkeit?

Zugeben, dass wir Misstrauen, Neid, Arroganz und Oberflächlichkeit pflegen, um nicht verletzlich zu sein?

Zugeben, dass wir über die Sache mit dem Zucker und vieles andere immer noch diskutieren, weil wir Angst davor haben, über die wesentlichen Dinge zu sprechen?
Um uns abzulenken davon, dass es nicht gut läuft?

Dass wir Großmäuler wählen, die dieses Verhalten noch unterstützen, indem sie es in der Öffentlichkeit gesellschaftsfähig machen und uns damit von jeglicher Verantwortung freisprechen?

Die Lösung sieht anders aus.

Die Lösung ist weich.
Sie ist liebevoll und Hoffnungsträger.
Sie ist der Keim einer neuen Zeit.
Sie ist die Erinnerung an eine sehr alte und sehr tiefe Verbindung.
Die schon immer bestand und immer bestehen wird.
Eine Verbindung zu unserer Mutter Erde.
Und eine Verbindung zu unserer göttlichen Herkunft.
Eine Verbindung zu Allem, was wir sind.
Eine Verbindung zu Allem, was uns umgibt: Tiere, Wälder, Kräuter, Blumen, Meere, Seen, Flüsse, Steine, Hügel, Berge und noch vieles mehr.

Und eine Verbindung zwischen uns Menschen.

An die Lösung kommen wir, wenn wir zugeben was wirklich ist.

Wenn wir erlauben, dass die Schleier der Muster, der inneren und äußeren Verletzungen, der Glaubenssätze, Überzeugungen und Gewohnheiten, der gesellschaftlichen Normen sich lüften.

Wenn wir ins Jetzt kommen und ganz zu uns.
Wenn wir sehen, was wir wirklich sind, ganz nackt und ehrlich.
Wenn wir unsere Bedürfnisse erkennen und anerkennen.

Dann können wir uns endlich aufrichten.
Zu unserer vollen Größe.
Innerlich und äußerlich.

Dann finden wir in unsere Mitte.
Wir ent-spannen uns.

Dann werden wir ganz Mensch.
Göttlicher Schöpfer.
Und wir beginnen, zu sein und zu wirken,
uns und diese Welt zu gestalten.

So, wie wir sie wirklich brauchen.

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