Überspringen zu Hauptinhalt

Mein Name ist Alexandra Pottiez.

Mich interessieren Lösungen, Freiheit ,Menschsein und liebevolle Verbundenheit.

Dieses Leben hat mich ausgestattet mit einem rebellischen Geist, einem sensiblen Herzen, einem gewissen Sprachtalent und einem unzufriedenen Körper.

Diese Kombination führte mich an ein humanistisches Gymnasium, dann für 2 Jahre an die Universität Heidelberg in ein Biologiestudium bis zum Vordiplom und ein Schnupperjahr Ethnologie (Altamerikanistik)/Romanistik.

Ernüchtert von der wissenschaftlichen Herangehensweise an die Frage nach dem Leben (zu dieser Zeit herrschte die Diktatur der Gene) und zweifelnd an einem Lebenskonzept als vagabundierende Ethnologin entschloss ich mich zu einer Physiotherapieausbildung, von der ich mir eine gewisse Bodenständigkeit als auch eine Verbesserung der Beziehung zu meinem eigenen Körper erhoffte.

Für weitere Erdung sorgten meine drei Kinder und mein Leben in einem kleinen oberbayrischen Dorf.

Zu dieser Zeit legte ich den Grundstein für spätere berufliche Entwicklungen, indem ich die Heilpraktikerprüfung ablegte.
Auch meine Leidenschaft für Wildkräuter, -gemüse und -früchte fand hier Raum in einem abenteuerlichen Ausbildungsjahr und viel praktischer Anwendung beim Kochen für die große Familie.

Eine lange Etappe meiner beruflichen Tätigkeit verbrachte ich dann in der Geriatrie.
Geduld, Motivationsfähigkeit und Menschlichkeit ist, was ich dort lernen durfte, solange meine Kinder klein waren.

Als dieser Arbeitsplatz begann, sich wie ein Steinbruch anzufühlen, in dem ich Frondienst zu leisten hatte, – auch mein eigenen Körper streikte mehr und mehr- entschloss ich mich, Osteopathin zu werden und mich damit für andere Ebenen der Gesundheit als nur die rein körperliche zu öffnen.

So begann der Einstieg in meine Selbständigkeit.
Einige Jahre genoss ich die Freiheit, arbeitete mich tiefer in die Osteopathie hinein und führte mit großem Enthusiasmus meine Praxis.
Nach und nach keimte allerdings der Verdacht auf, dass wahre Heilung mir als auch meinen Patienten auf diese Weise weiterhin verwehrt bleiben würde.

Zu diesem Zeitpunkt kreuzte das Reconnective Healing und die Reconnection nach Pearl meinen Weg, was ich als deutlichen Einschnitt in meiner Wahrnehmungsfähigkeit empfand.

Plötzlich war es mir möglich, körperlich zu fühlen. Nicht Schmerz, wie bisher, sondern Wohlbefinden. Es gelang mir, wahrzunehmen, was Erlebnisse, Begegnungen, mein eigenes Verhalten mit mir machten.

Was eine herrliche Bergtour, eine liebevolle Berührung, eine sanfte Brise an einem Spätsommertag auf meiner Haut für mich bedeuteten.

Plötzlich erinnerte ich mich wieder an die Gefühle, die die vielen Indianerbücher in mir ausgelöst hatten, die ich mir in meiner Jugend einverleibt hatte.

Dieses sichere Gefühl, dass die Verbindung fehlt.
Zwischen mir und den Pflanzen, zwischen mir und den Tieren und Menschen, zwischen mir und meinem Körper.
Zischen mir und meinem Leben.
Irgendwann war das Leben einmal anders, da war ich mir immer sicher gewesen.

Mir wurde klar, dass genau dieses Gefühl mich durch mein Leben geführt hatte.
Die Suche nach der Verbundenheit.

Endlich konnte ich mich nun mit mir selbst beschäftigen.

An den Anfang scrollen